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2014 arendsee

Ulli Clasing, Martin Engelhard, Rüdiger Heinrich und Gerald Sommer glänzten beim Arendsee-Triathlon mit guten Leistungen über die Sprintdistanz. Schnellster Altenceller war Rüdi Heinrich der sich den Sieg in der AK M60 holte und auf den guten 21. Platz gesamt kam.

 

 

 

 

Mehr als  250 Triathleten versammelten sich am vergangenen Wochenende am Arendsee in Sachsen-Anhalt. Angeboten wurden verschiedene Wertungsklassen und Steckenlängen, die alle restlos ausgebucht waren.

Froh darüber, dass sie überhaupt noch einen Startplatz bekommen hatten, starteten die meisten Celler Triathleten in der sogenannten Sprintdistanz. Zu bewältigen waren hier die Distanzen 750 m Schwimmen, 21 km Radfahren und 5 km Laufen.

Der besondere Reiz des Arendsee Triathlons liegt immer wieder in der Disziplin Schwimmen. Mit einem alten Schaufelraddampfer, der Arendsee- Queen, werden die Triathleten zur Mitte des Sees gefahren.

Von dort erfolgt dann der Start, diesmal allerdings gefolgt von einer bösen Überraschung! Eine Regenfront mit Sturm war aufgezogen, die dann auch pünktlich zum Start das Wasser mächtig aufwühlte.

Viele Schwimmer tanzten wie Korken auf dem Wasser und selbst Rüdiger Heinrich vom SV Altencelle, der als starker und geübter Schwimmer bekannt ist, hatte mit dem Wellengang so seine Probleme. Dennoch stieg er als Erster seiner Altersklasse aus dem Wasser und gab die Führung auch beim Radfahren und Laufen bis zum Erreichen des Ziels nicht mehr ab. Das bedeutete in der Zeit von 1:24:10 Std. Platz 1 in der Altersklasse M60 und den guten 21. Platz in der Gesamtwertung.

Auch die übrigen Celler Teilnehmer reihten sich mit guten Leistungen auf den vorderen Plätzen ein. Ulrich Clasing konnte nach 1:25:14 Std. auf Platz 26 seine Finisher-Medaille entgegen nehmen. Gerald Sommer (TUS Celle 92), der vor allem mit seiner Radleistung sehr zufrieden war, landete mit 1:26:11 Std. auf Rang 31. Martin Engelhard komplettierte das positive Gesamtergebnis aus Celler Sicht nur wenig später auf Platz 36.

Der Altenceller Julian Schülke startete auf der mit 150 Teilnehmern stark besetzten anspruchsvollen Olympischen Distanz. Hier waren 1,5 km Schwimmen, 40 km Radfahren und mit eine Seeumrandung über 10 Kilometer zu absolvieren. Nach bravouröser Schwimmleistung belegte er mit 2:37:09 Std. Platz 68 und landete damit im Mittelfeld.

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